SP-Ständerätin und Dakomed-Co-Präsidentin Franziska Roth kritisiert im Interview mit «medinside» die Haltung der Gegner der Komplementärmedizin im Parlament. Diese würden den Wert der ärztlichen Expertise verkennen.

Zusammen mit der Erfahrung der Ärztinnen und Therapeuten sei diese aber äusserst relevant für die Beurteilung der Wirksamkeit medizinischer Leistungen. Sie spricht sich im Interview klar gegen eine Wahlfreiheit in der Grundversicherung aus, um eine Zweiklassenmedizin zu verhindern. Die grosse Mehrheit der Bevölkerung wolle sich integrativ, ganzheitlich komplementär behandeln lassen. Auch unser Verein und einige Mitgliedskliniken werden im Interview genannt. Der gesamte Beitrag findet sich auf «medinside», dem Onlineportal für Healthcare Professionals.