Ein aktueller Artikel auf Medinside beleuchtet die Zunahme von integrativen Angeboten in Spitälern und Zentren. Inhalte sind u.a. die Zertifizierung der Allgemeinen Inneren Medizin der Klinik Hirslanden gemeinsam mit JIVITA, unser Qualitätslabel «Integrative Kliniken», die Mitglieder unseres Vereins und der Beitrag der SRF-Gesundheitssendung «Puls» vom letzten Montag zur Komplementärmedizin in Spitälern. Positiv hervorgehoben wird zudem sowohl in dem Artikel als auch im Beitrag der Gesundheitssendung Puls die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Universitätsspital Basel  und der anthroposophischen Klinik Arlesheim.

Die Allgemeine Innere Medizin der Klinik Hirslanden gemeinsam mit JIVITA wurde nach der Frauenklinik des GZF Rheinfelden und dem Brustzentrum Rheinfelden als zweite Klinik durch unseren Verein zertifiziert. Seit Dezember 2024 tragen sie als erste zertifizierte Klinik im Grossraum Zürich das Label «Integrative Medizin». Für die Klinik Hirslanden sei die Zertifizierung «eine logische Ergänzung des bereits seit Jahren verfolgten Ansatzes des Continuum of Care, wonach Patienten ganzheitlich in ihrer Gesundheit begleitet werden», heisst es in der Medien-Mitteilung. Die Förderung der ganzheitlichen Gesundheit, bei der Komplementärmedizin als wertvolle Ergänzung zur Schulmedizin dient, hat sich in der Klinik Hirslanden als entscheidender Schlüssel für eine schnellere Genesung erwiesen.

Dr. med. Lukas Schöb, Ärztlicher Leiter der Klinik Arlesheim betont im Interview mit Millefolia, dem Schweizer Newsportal für Komplementärmedizin, dass das Potential des integrativen Ansatzes bei Covid-19 nicht zu unterschätzen ist. Er greift auf jahrzehntelange Erfahrungen im Umgang mit fieberhaften Erkrankungen und Lungenentzündungen zurück.

 

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Das Paracelsus-Spital Richterswil wird sich in den kommenden Jahren noch stärker auf die integrative Medizin spezialisieren und seine Kern-Fachgebiete Onkologie, Innere Medizin und Geburtshilfe weiter ausbauen. Ziel ist es, sich als Referenzspital für integrative Medizin zu etablieren. Dieser Anspruch wird unter-mauert durch die Erweiterung des ambulanten und stationären Angebots in der Onkologie und der Inneren Medizin, die Anstellung eines erfahrenen Onkologen als ärztlichem Leiter sowie bauliche Vergrösserungen. Die Klinikleitung wird interimis-tisch neu besetzt.

Pressemitteilung PSR_20190424

Die anthroposophische Musiktherapie ist eine primär durch den Atem wirkende, alte Therapieform. Sie arbeitet mit vielen verschiedenen Instrumenten. Sie gibt die Möglichkeit, neue Erlebnisse zu gewinnen und ermöglicht, auf andere Art hinzuhören auf das, was wir wirklich brauchen. Der Mensch ist wie eine Symphonie, die in der Krankheitssituation nicht mehr harmonisch klingen kann. Musiktherapie setzt bei der Disharmonie an und versucht, den Menschen wieder in ein «individuell klingendes Gleichgewicht» zu führen.

Die Übungen gründen in den ursprünglichsten Elementen der Musik: Melodie, Harmonie und Rhythmus, gespielt auf sehr leicht spielbaren Instrumenten und ohne jegliche Vorkenntnisse, können sie direkt bis ins Organische des Menschen hineinwirken.

Das macht sie zu einem machtvollen therapeutischen Instrument. Die Musiktherapie wird neu ab April 2019 im Paracelsus-Spital Richterswil, als Teil eines ganzheitlichen ambulanten Therapiekonzeptes, eingesetzt.

Mehr erfahren über unseren ganzheitlichen Ansatz und der Musiktherapie aufwww.paracelsus-spital.ch.

Hinweis an die Medien:

Für Fragen steht Ihnen Frau Paoli, die Sekretärin von Jens Weber (Spitaldirektor) zur Verfügung. Sie erreichen sie unter Tel. 044 787 20 87.

Dr. med. Eberhard Arnold (62) wurde vom Verwaltungsrat des Paracelsus-Spitals Richterswil zum neuen Chefarzt der Frauenklinik gewählt. Er tritt die Nachfolge von Frau Dr. med. Nuray Bredée an, die das Spital bereits verlassen hat. Dr. med. Eberhard Arnold wird seine Funktion am 1. März 2019 übernehmen.